visuell fixiert in basel

Archiv für Juli 2008

Bildschirmschrift gefällig?

In output on 31. Juli 2008 at 11:57

Hab eben beim Datenaufräumen (mein Raidchen-Serverchen ist jetzt komplett redundant, juhu, dazu später mehr) diese Schriftprobe gefunden. Die Svenja ist eine Bildschirmschrift-Familie mit 6 Pixeln x-Höhe, die ich vor ein paar Jahren als Semesterprojekt bei Andreas Stötzner gezeichnet habe.

Würd mich nur mal interessieren: Hat irgendwer Interesse an diesen Fonts? Dann würd ich mich bei Gelegenheit wirklich mal dransetzen, die richtig zu produzieren. Erstellt wurden sie damals in einem Extrem-Low-Level-Windows-Pixelschrifteditor, der mir unbrauchbare TTFs ausgespuckt hat. Aber so würd ich mal anfangen, mich ordentlich mit den technischen Grundlagen von Schriftgestaltung auseinanderzusetzen.

(Un-)sinnige Segmentanzeigen

In input on 31. Juli 2008 at 11:04

Der Fontblog zeigt ein wunderschönes Beispiel «doppelt gefügter Zeichen»: Eine Tankstellenanlage mit einer LED-Anzeige, die so tut, als sei sie eine LCD-Segmentanzeige. Obwohl man mit den kleinen Leuchtdioden ja auch eine «richtige» Schrift hätte annähern können, entschied man sich also ohne technischen Zwang für die eckig-technischen LCD-Formen. [Link]

Dabei finde ich die folgende Bemerkung aus den Kommentaren höchst spannend – als Argument für den Segment-Look und gegen die Nachahmung einer Druckschrift:

Man hat ja als Erwartungshaltung dass sich die Preise ständig ändern (können). Wenn das dann aussieht als wären sie festgeschrieben, kommt mir das zumindest komisch vor.

Schon spannend: Die aktuelle Wahrnehmung gefügter Zeichen sagt: Das ist ein Zeichen, das sich ständig ändern kann. Das am Puls der Zeit ist. Das nicht gestaltet ist und schön, sondern «nackte» Information. Wie bei den Joghurtbechern: Das Logo ist schick gestaltet und bunt, aber das Wichtigste, nämlich das Ablaufdatum, steht tagesaktuell und hässlich grob gepixelt drauf.

Read the rest of this entry »

Ja wie jetzt?

In basel, input on 28. Juli 2008 at 22:37

Betriebs- und Lagerräume? Im Ernst?

Ich staune und verkneife mir jegliche Kommentare unter der Gürtellinie. Doch, ehrlich.

(Gefunden heute im Baslerstab. Eben: Mein liebstes Stück Basel.)

Deine Tastatur, das unbekannte Wesen

In basel, input on 27. Juli 2008 at 00:12

I. Entgegen einer weit verbreiteten Meinung braucht man auch zur Ausverkaufszeit nicht zu wissen, dass es eine Taste namens «%» gibt. Schliesslich handelt es sich hier um den grossen Oh/Oh-SONDERVERKAuF. (Was ist mit dem U?)

II. Ebenfalls entgegen einer weit verbreiteten Meinung gibt es Tastaturen, da sind zwar «ü»s drauf, aber keine «ö»s. Yep.

II b. Frage ohne Bild in Anschluss an II.: Warum gibt es Leute, die «Ö» am Wortanfang als «Oe» schreiben, den Umlaut im Wort (also als Minuskel) aber durchaus verwenden? Lieblingsbeispiel, leider nicht fotografiert: «Oelöfen». Würd mich mal wundernehmen, ob es für sowas einen Grund gibt oder ob es sich einfach um Inkonsequenz im Sinne von II. handelt.

III [Meta]. Es gibt tatsächlich Leute, denen sowas bei jeder Gelegenheit als seltsam aufstösst. Mich zum Beispiel. Das wiederum ist vermutlich auch seltsam. Aber eine Berufskrankheit. :)

Unterwegs im Abendlicht

In input on 25. Juli 2008 at 22:43

Schönes Licht über dem Laufental, am Anfang der Nacht.

Schon eher scheussliches Licht im Einkaufszentrum St.-Jakob-Park. (Gefällt sowas irgendwem?)

Obama rockt Berlin

In input on 24. Juli 2008 at 22:35

Link zur Rede als Video (25 Minuten):

Der Applaus sicher verhaltener als in seinem Homeland, aber: 200 000 Zuschauer? Zum Glück bin ich dann doch nicht hingefahren ;-) .

Ein Transkript gibts hier.

Read the rest of this entry »

No mo’ smorkin’ labbit

In input on 23. Juli 2008 at 11:30

Schon toll, was man so einem Hasen alles ins Maul geben kann, wenn er mal nicht mehr kettenraucht. (Gebt Euch das Rüebli! Dem ist das Maul gestopft!)

Ja: Der smorkin’ labbit von Kidrobot hat das Rauchen aufgegeben. Jetzt heisst er einfach Labbit.

Read the rest of this entry »

Auch Street Art hat Regeln

In input on 23. Juli 2008 at 11:03

Cartoon des Tages für alle Kreativen, die auch Tüpflischiisser sind:

:-)

Mehr solches gibts bei the rut.

Obama bringt seine schöne Grafik nach Berlin

In input on 22. Juli 2008 at 22:03

Der Fontblog titelt heute ungewohnt euphorisch: «Endlich mal ein gutes Plakat in Deutschland». Indeed: Anlässliches des Besuchs von unser aller Lieblings-US-Präsidentschaftskandidaten (huch, welch abenteuerliche grammatikalische Konstruktion) wird der Unterschied zwischen den grafischen Kulturen in der Wahlwerbung sehr greifbar.

PDF zum Herunterladen

Übrigens gab es zu dem Plakat noch zwei Varianten, die dann zugunsten der obigen Gestaltung verworfen wurden: (weiterlesen…)

Read the rest of this entry »

No Uptime Hosting & a Free Broken Toaster!

In input on 21. Juli 2008 at 08:14

Zu schön.

www.nouptime.com

Künstler-Wallpapers fürs iPhone

In input on 20. Juli 2008 at 14:25

Für all die glücklichen Leute, die schon ein iPhone oder einen iPod Touch haben, gibts bei Poolga interessante Wallpapers. Und zwar für einmal keine Panorama-Landschaftsfotos mit übersättigten Farben oder so, sondern eigenwillige und tolle Designs von verschiedenen Designern und Illustratoren. Was auffällt: Das ganze lehnt ein bisschen in Richtung Collage, Grunge, Handzeichnung; selbst die vektorartigen Grafiken sind oft nicht ganz «sauber», weisen Verwischungen auf und wirken handgemacht. Alles ein bisschen dreckig. Das ist natürlich einerseits ein Trend, andererseits hängt es mit der Auswahl der beteiligten Illustratoren zusammen. Ich finds einen spannenden Ansatz, gerade im Kontrast mit dem schon sehr, sehr, sehr cleanen iPhone.

(via NOTCOT)

(Und wenn mir hier jemand erklären kann, wie ich die Bilder unschief ausrichten kann, macht derdiedasjenige mich sehr glücklich!)

DVD-Empfehlung: tolle Musik, weites Island

In input on 19. Juli 2008 at 23:38

Wahnsinnig schön und schwer zu empfehlen: Die Heima-DVD von Sigur Rós (von denen ich bisher eigentlich kein Riesenfan war, aber ich glaub, das geht grad los).

Die Konzeption: Am Ende der Welttournee 2006 gab die Band eine Reihe von spontanen (oder zumindest nicht groß publizierten) Gratiskonzerten in ihrer Heimat Island – passenderweise bedeutet der Titel «zuhause». Der Film auf der DVD dokumentiert diese Konzerte, die nur zu einem kleinen Teil auf Konzertbühnen stattfand und zum grösseren auf Wiesen in the middle of nowhere, in Wohnzimmern und Mehrzweckräumen, einmal sogar in einer verlassenen Fischfabrik (oh, Industrieromantik), vor skeptischen und interessierten Zuschauern, deren Enkelkindern, Großeltern, Hunden, Pferden und ein paar Schafen.

Der Film ist toll fotografiert und geschnitten und gibt nicht nur der Band, sondern auch ihrer schon sehr merkwürdigen und faszinierenden Heimat gebührenden Raum. Ich war nur einmal in Island, und das vor etwa 14 Jahren; dieser Film hat das Fernweh nun wieder ausdrücklich beflügelt. Und die Musik gefällt mir langsam auch richtig gut ;-)

Trailer (etwas zu dunkel; ganz so extremkontrastig ist die DVD dann doch nicht):

Ausschnitt mit dem Abschluss des Films und Untitled #8 vom ( )-Album. Eigentlich eher atypisch für den ganzen Film (Konzertsetting, wenig Landschaftsbilder), aber so wahnsinnig hypnotisch, dass man ihn eigentlich den ganzen Tag anschauen / anhören müsste.

Zu haben ist die DVD bei cede.ch oder Amazon, wo es auch noch ein paar weitere Videoausschnitte anzuschauen gibt.

Lichtexperimente

In output on 19. Juli 2008 at 16:49

last.fm-Redesign

In input on 18. Juli 2008 at 17:21

Oi – last.fm hat ein neues Design.

Read the rest of this entry »

My Basel, my Bach

In output on 18. Juli 2008 at 15:29

Das Chill am Rhy ist wieder da, juhu – ein bisschen kühl ists noch, aber der Blick macht vieles wett. Und dank Moni (merci!) weiss ich jetzt endlich, wie ich mit meiner kleinen Lumix gute Nachtbilder hinkriege. Nämlich: Zuerst den Szenenmodus «Night Scenery» anwerfen, dann den Selbstauslöser (!) benutzen und die Kamera natürlich irgendwo platzieren, wo sie nicht wackelt. Grossartig. Ich hab ja bisher diese Szenenmodi immer boykottiert, aber das ist echt ein Argument dafür – ohne den Szenenmodus wird alles nur dunkel, matschig und körnig.

(l’heure bleue de Bâle)

Read the rest of this entry »

Schockierendes aus dem Spamordner

In input on 17. Juli 2008 at 15:26

Oh ja: Elton John ist, pardon, war der Vorsitzende der chinesischen Kommunisten! Und sowas Dramatisches erfährt nur, wer auch die Mails im Stinkeordner durchwühlt. Ha.

Was das wohl für die Zukunft des sozialistischen Arbeiterliedes bedeutet … Hilfe. Zumindest die «Candle in the Wind» könnte man schon mal für die olympische Fackel wiederverwenden. Obwohl, die Olympiade ist ja abgesagt.

Nachfrage > Angebot

In basel, input on 17. Juli 2008 at 14:50

Nein, hier soll es für einmal nicht um das iPhone gehen. Sondern um eine/n Ladenbesitzer/in in Basel, der mehr Nachfrage hat, als er offensichtlich befriedigen kann:

Das ist Kundentreue!

Excellence in Gastronomy

In basel, input on 17. Juli 2008 at 14:46

Wow. Heute hab ich mir mal wieder ein richtig excellentes Essen geleistet. War das ein entzückend mundender Gaumenschmaus!

Was bei Dell im Lieferumfang (nicht) enthalten ist

In input on 16. Juli 2008 at 17:11

Gefunden beim Laptoprecherchieren:

.. ausserdem kein externer 24-Zoll-Monitor, keine A3240958392B-Tastatur und kein grünes Nashorn.

Scherzkekse! (Danke, Lulo.)

Musikvideos, Punkte, Pixel

In input on 16. Juli 2008 at 12:16

Vor 27 Jahren machte der Videokünstler Bruce Conner † für David Byrne und Brian Eno dieses Musikvideo.

Byrne & Eno «Mea culpa», 1981 [YouTube]

Oder hier als (speicherbares) Quicktime mit besserer Qualität.

Nicht nur die Musik («Mea Culpa», von dem Album My Life in the Bush of Ghosts, das ich gerade big time entdeckt habe – Jesus! eine kollektive Wurzel von so viel aktueller Musik), also eben: nicht nur die Musik war damals wohl schon sehr neu (das erste Album, das intensiv auf «gefundene» Samples baute), sondern auch das Video. Sozusagen eine Flashanimation, lang lang bevor es Flashanimationen gab. Cool.

Conners technische Experimentierlust – wie auch seine schlichte, mathematisch-logisch-minimalistische und irgendwie wissenschaftlich-trocken wirkende Pünktchen-Grafik – sind heute wie damals aktuell. So frappiert der direkte Vergleich mit dem brandneuen und gerade (zu Recht) durch alle Blogs geschleiften Videoclip von Radiohead.

Read the rest of this entry »

Serifenserifenschrift

In input on 15. Juli 2008 at 14:03

Kann mich mal jemand typographisch aufklären:

Das Ding da unten rechts am L ist doch eine Serife?

Wer kommt dann bitteschön drauf, an die Serife nochmal eine Serife dranzumachen? Ist das dann eine Serifenserifenschrift?

(Gefunden im iTunes Music Store)

Google StreetView 2.0

In input on 14. Juli 2008 at 12:15

Vor einer Weile gabs dieses lustige Filmli über die Ängste vor den (nicht existenten) Grenzen von Google StreetView:

.. und jetzt findet sich auf GoogleWatchBlog eine konsequente Fortsetzung, die ich noch um einiges heisser finde – da wirds einem schon latent gruselig zumute. Ein schönes Filmli für die Mittags-, Kaffee- oder Apéropause. ;-)

EDIT: Hu, von denen gibts noch mehr: hier.

Note to self: Ideen selbst ausführen

In input on 14. Juli 2008 at 12:03

.. bevor sie jemand anders zuerst und auch noch schöner umsetzt.

Seit Jahren trage ich die Idee von in den Raum «projizierten», verzerrt an die Wände gemalten Schriftzeichen, die nur aus einer Perspektive lesbar sind, mit mir rum und setze sie nicht um – selber schuld. Jetzt hats Viktoria Kirjuchina von der UdK gemacht, und zwar sehr schön:

(via Tockiblog / Originalseite)

.. wär vielleicht trotzdem noch ne Idee fürs eigene Arbeitszimmer? Auf jeden Fall herzlichen Glückwunsch, sehr schön die Sache!

Wo man Türen stiehlt

In input on 13. Juli 2008 at 23:47

Schon etwas älter, aber immer noch schön: Ein eigenartiges Begebnis aus dem fernen Osten Deutschlands. (Dass da um 7 Uhr morgens niemand unterwegs ist und andere Leute vom Türenstehlen abhält? Das war noch nicht mal im Studentenviertel!)

By the way: Tausend Euro Belohnung? Wie teuer sind eigentlich Türen?

Und der betroffene Hauseingang sah dann so aus:

Read the rest of this entry »

MobileMe: Jetzt gehts offenbar doch (oder auch nicht)

In technologie on 13. Juli 2008 at 10:30

Im Moment läuft MobileMe.

Ich hoffe, ich bin da kein Einzelfall; MacRumors hat noch kein Update drauf, dass es jetzt allgemein läuft, und der Unofficial Apple Weblog verwendet die hübsche Formulierung

It now seems to be working for quite a few folks (at least to some degree)

.. und vielleicht trügt der erste Eindruck ja auch: Einloggen kann ich mich zwar, aber schon bei der Guided Tour streikt er wieder und findet das Video nicht.

Tipp für alle, die wie ich (doh) immernoch über das alte Bookmark auf mac.com zugegriffen haben: Da scheint was zu streiken. Am besten gleich me.com eingeben.

Tipp für überhaupt alle: Nerventee. Langsam nervts echt, oder?

Wenn die Wände Stimmen haben

In input on 12. Juli 2008 at 20:58

Linktipp für Street-Art-Liebhaber, Genauhingucker und Hobbyphilosophen: Auf Pictures of Walls gibts eine grosse Sammlung von «Street Art» aus der ganzen Welt. In Anführungszeichen deshalb, weil es hier nicht um die grosse laute Künstlerszene mit Banksy&Co geht; hier finden sich im Gegenteil die kleinen, lakonischen Bemerkungen, die von irgendwem stammen könnten und leise den öffentlichen Raum beleben. Schön zum Stöbern.

Hier ein paar Lieblingsbilder:

Read the rest of this entry »

iPhone, Orange, Swisscom, die Zweite

In technologie on 11. Juli 2008 at 23:04

Linktipp der Stunde: Hier gibt es einen Rechner, der einem sagt, welches Abo von welchem Provider für das eigene iPhone 3G am günstigsten kommt bzw. am besten passt.

Ich bin ein Orange-Typ. Hab ich schon fast geahnt ;)

Zu den Tücken der Gebrauchsanweisungen

In input on 11. Juli 2008 at 22:53

Hab grad beim Datenaufräumen (ich habe ja jetzt einen Server) ein richtig altes Dokument wiedergefunden, das – halleluja – immer noch im Netz existiert und über das ich gerade wieder Tränen gelacht habe: What to do in an Emergency in the Year 2003 (das war wohl damals noch Zukunft!). Eine wunderschöne Übung im systematischen Falschverstehen missverständlicher Illustrationen auf diese Art:

Volle Version: Highly recommended.

So Icons sind ja auch oft highly missverständlich. Was darf der hier beispielsweise nicht?

Das ist ja lustig, solang sie nicht bösartig und gemeingefährlich werden, die Icons. So wie das hier:

Read the rest of this entry »

MobileMe: geht, geht nicht, geht, geht nicht

In technologie on 11. Juli 2008 at 10:52

Als gestern .Mac Mail down war, dachte ich noch nicht so richtig, dass es jetzt echt schon soweit ist mit MobileMe, dem neuen Online-Dienst, der .Mac ablösen soll.

Und irgendwie hatte ich auch recht damit.

Das wars dann auch. Ich durfte eine Weile das «Loading»-Rädchen bestaunen und jetzt kommt wieder die «Temporarily Unavailable»-Seite. Bisschen schade, das. Hätte ich mir von Apple irgendwie glatter erwartet, den Launch (und das Webmail hätte ich abgesehen davon einfach auch gerne benutzt heute).

Für alle Mitbetroffenen: MacRumors berichtet über die Schwierigkeiten beim Start des neuen Services – offenbar konnten sich manche User schon einloggen, sind aber über den Wartezeiten fast eingeschlafen («Some parts are half-working») – und verspricht bescheidzusagen, wenn es dann wirklich läuft.

EDIT: Jetzt nennt Apple das Kind zumindest beim Namen, wenn man sich versucht zu verbinden.

Was mich bei der ganzen Geschichte schon ankekst: Hätten die nicht solange, bis es läuft, noch die alten .Mac-Webapps laufen lassen können? Im Büro greife ich via Webmail auf meine Mails zu. Das geht jetzt seit bald zwei Tagen nicht.

Olafur Eliasson und die Wasserfälle von New York

In input on 10. Juli 2008 at 22:31

Da überlege ich schon die ganze Zeit, wann ich nun endlich in die Olafur-Eliasson-Ausstellung gehe – hu! die geht nur noch bis am Sonntag! –, da macht der Mann sowas in New York.

Read the rest of this entry »

Kleines Bildrätsel auf den Abend

In output on 10. Juli 2008 at 17:29

Was ist das?

Neue Fundstücke

In input on 10. Juli 2008 at 15:56

(Ckreative Rechtschreibung)

Read the rest of this entry »

Scherenschnittvektorgrafik

In input on 9. Juli 2008 at 22:08

Kuhle Idee: The Dark Side of Switzerland. Gefunden bei Behance via okej.

Irgendwie siehts zwar von weitem eher aus wie ein mumifizierter Hamster als wie Mr. Darth V., aber lassen wir das mal gut sein. ;-)

Der achsensymmetrische, scherenschnittartige Vektor-Stil (ist das grad in? Mich dünkt, man sieht sowas in letzter Zeit ab und zu) erinnert mich leider auch wieder an dieses Bild von Ryan McGinness, das ich an der Art sehr gerne gekauft hätte, wenn ich zufällig fünfzehntausend Dollar dabeigehabt hätte.

Das ergibt zwar keinen Darth Hamster, dafür kriegt man Blattgold. Ah, dieses Bild. Schade, kann mans nicht grösser anschauen.

My own private baby server

In technologie on 9. Juli 2008 at 18:23

Mein kleines Kontrollzentrum hat Zuwachs bekommen:

Das Ding in der Mitte, das aussieht wie ein Serverschrank mit aktiviertem Kindchenschema, heisst Netgear ReadyNAS Duo und ist meine neue «Network Attached Storage»: eine Art Miniserver, der jetzt laufend mein ganzes Projektarchiv und Backup (und meine iTunes-Library) aufnehmen darf – und damit dann von allen meinen (ok, zwei) Computern aus plus optional übers Internetz erreichbar ist.

Hier ein paar erste Eindrücke – ein richtiges Review folgt, wenn ich mich mit dem Dingchen richtig eingelebt habe.

Read the rest of this entry »

Ich bin angekommen

In output on 8. Juli 2008 at 21:26

… sagte zuerst die kleine Julia und jetzt auch ihre Geburtsanzeige – der Druck hat ein bisschen gedauert, ist aber schön geworden.

Read the rest of this entry »

Jenseits der Präzision

In input on 8. Juli 2008 at 20:17

Schon irgendwie schade, wenn man sich Präzision auf die Fahnen schreibt und dann schief druckt. Der verantwortliche Grafiker möcht ich jetzt nicht sein.

Detail:

(Tramfenster-Aufklebewerbung in Basel)

Read the rest of this entry »

The Real Empires of Evil

In input on 5. Juli 2008 at 12:00

Wow. Smarte neue Flaggen:

Da muss man ein bisschen das Hirn ankurbeln (und grossklicken, sorry, klein kann mans nicht lesen); ein paar davon hab ich auch noch nicht verstanden (was ist mit «Working Overtimor»?). Aber ein schöner HAHA!-Effekt, wenn man wieder eins geschnallt hat. Kleiner Tipp: …

Read the rest of this entry »

Konstruktive Dekonstruktion

In input on 5. Juli 2008 at 01:41

Da klebt se, de «sozialistische Alte».

Gefunden in D–Halle (Saale).

iPhone bei Orange oder Swisscom holen?

In input on 4. Juli 2008 at 20:34

Linktipp: neuerdings vergleicht die Orange- und Swisscom-Preise fürs iPhone detailliert und recht aufschlussreich. Was ich mache, weiss ich noch nicht, ich tu ja immer noch so, als könnte ich es mir eh nicht leisten, was ich mir leider inzwischen nicht mehr so richtig glaube. ;-)

EDIT: neuerdings hat ein ganzes Special zum iPhone 3G. Da erfährt man ungefähr alles. Sorry, dass hier nicht mehr steht – mir bleibt nicht viel zu sagen übrig.

Apfelkultur für Axel Springer

In input on 4. Juli 2008 at 20:13

Wow: Apple ist um einen ernsthaften Grosskunden reicher: Axel Springer stellt komplett auf Apple-Produkte um.

Das bringt, wie der infamy-Blog schreibt, Apple einerseits nicht unbedingt Sympathiepunkte. Was ich andererseits schon faszinierend finde, ist diese Einschätzung:

Read the rest of this entry »

Autsch

In basel, input on 3. Juli 2008 at 15:15

Im Pfauen versteckt man die Rabatte vor den Rotgrünblinden. Allen andern tun sie in den Augen weh.

Schöne Zeiten

In input on 3. Juli 2008 at 10:49

Ich habe einen neuen Lieblingsbildschirmschoner: Rotary Word Clock.

Eine Weiterentwicklung der (auch sehr schönen) Word Clock von Simon Heys. Für Typo-Addicts wie mich eine echt schöne Sache.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit hier noch einige weitere schöne und/oder interessante Zeit-Visualisierungs-Ideen:

Read the rest of this entry »

Eindeutig zweideutig

In input on 3. Juli 2008 at 00:26

Unglaublich aber wahr:

Hier gibts noch mehr von der Sorte («Something to do with your hands that won’t make you go blind»).

Mich erinnert das an diese schöne Volvo-Werbung, die allerdings sehr viel stilvoller auf eindeutige Zweideutigkeit setzt:

Read the rest of this entry »

ICQ-Wursteleien

In technologie on 1. Juli 2008 at 22:10

Eine sehr kryptische Sache. Könnte denen unter Euch auch passieren / passiert sein, die ICQ nutzen, aber nicht mit dem Standardclient: Eine eigenartige Fehlermeldung befindet: «the client version you are using is too old».

Diese Forendiskussion erklärt einiges. Der Adium-Blog (wenn man ihn mal erreicht) erklärt so ziemlich alles.

Read the rest of this entry »

Perfekte Hausfrauen sterben nicht aus

In input on 1. Juli 2008 at 21:01

Oder sie werden nicht aussterben gelassen*: Es gibt tatsächlich immer noch Werbung für Produkte, die das «Geheimnis der perfektesten Hausfrauen» sein wollen. Mit Ausrufezeichen.

Gibts für sowas wirklich noch ein Zielpublikum?

(* PC-Disclaimer: Nein, ich finde nicht, dass perfekte Hausfrauen aussterben sollten. Aber das Konzept von denselben.)

iPhone-Tarife!

In input on 1. Juli 2008 at 12:30

Swisscoms iPhone-Tarife sind so verd*mmt human, dass ich mirs jetzt doch ernsthaft überlegen muss. Arrgh!!