visuell fixiert in basel

Mit ‘drucksache’ verschlagwortete Einträge

Ich bin angekommen

In output on 8. Juli 2008 at 21:26

… sagte zuerst die kleine Julia und jetzt auch ihre Geburtsanzeige – der Druck hat ein bisschen gedauert, ist aber schön geworden.

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Jenseits der Präzision

In input on 8. Juli 2008 at 20:17

Schon irgendwie schade, wenn man sich Präzision auf die Fahnen schreibt und dann schief druckt. Der verantwortliche Grafiker möcht ich jetzt nicht sein.

Detail:

(Tramfenster-Aufklebewerbung in Basel)

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Basel ` s erste meiste Fragen an einen Flyer

In basel, input on 30. Juni 2008 at 21:12

Der hier war heute in meinem Briefkasten.

Also.

Jetzt mal abgesehen davon, dass da der absolute Inbegriff des Deppenapostrophs drauf ist – nicht nur ein Apostroph, wo keiner hingehört; nicht nur ein Akzent statt eines Apostrophs, der da nicht hingehört; nein, ein Leerschlag, ein Akzent und noch ein Leerschlag, wo nicht einmal ein Apostroph hingehört – also davon einmal abgesehen plagen mich seither diverse Fragen.

Was ist «Basel ` s erste grösste Pizza»: War das mal (vermutlich 2003) die grösste, ist es aber nicht mehr? Warum muss man «GRÖSSTE» unbedingt GROSS schreiben, damit es auch alle verstehen? (Ist es also auch die GRÖSSTE FETTESTE Pizza?) Warum sieht die Gattungsbezeichnung, mal abgesehen vom Deppen Leerzeichen, aus wie «Pizza Hurier», und warum sieht überhaupt das ganze Ding aus wie Werbung für einen schlechten Erotik-Megastore?

Aber richtig verwirrend wirds erst.

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Kuckucksfussballbuch

In output on 29. Juni 2008 at 17:00

Falls Ihr so ein Büchlein noch nicht habt, würd ich mal nachsehen, ob in der Buchhandlung Eures Vertrauens diese Gratisbüchlein auf den Gestellen liegen.

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Deppenapostroph reloaded

In input on 29. Juni 2008 at 13:51

Also als Gestalter muss man nicht Deutsch können. Und Englisch eh nicht. Man muss einfach machen, dass es irgendwie noch lustig aussieht.

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Einmal Offset mit alles und ohne Haptik

In output on 27. Juni 2008 at 21:15

Die Flyerchen vom Lektorat Literatur sind gekommen. Endlich.

Eigentlich fein geworden, aber wieder mal ein Lehrstück zu den Tücken des Onlinedrucks: 135 g/m2, leicht satiniert, tönt doch gut – aber dass man den Flyer dann nicht umdrehen muss, um den Text auf der Rückseite zu lesen, sagt einem vorher keiner. Mir tut das jeweils schon ein bisschen weh: Das Papier nicht spüren, nicht einmal sehen zu können!, bevor ich mich dafür entscheide. Oder dagegen. Als beträfe Gestaltung nur das, was auf dem Papier klebt.

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