Wie arbeiten eigentlich diese Buden, die einem ein Logo für 50 Dollar versprechen, zumal für einen schrägen Kunden wie, sagen wir, eine religiös orientierte Käsegrosshandlung namens «Cheeses of Nazareth»? (Doch, doch!) Jim Walls von 160over90 hats getestet und den, äh, Arbeitsprozess dokumentiert – was ziemlich zum Schreien ist. Skurrilste Realsatire: The 50 Dollar Logo Experiment. (Englisch – aber sonst sinds die Bilder allein schon wert …)
Mit ‘logo’ verschlagwortete Einträge
Neue Drucksachen
In output on 15. Februar 2009 at 18:37Wieder mal ein «Output»-Update: Am Samstag hab ich die Visitenkarten und Flyer von Inge Wegmann bekommen. Druckfrischst!

Inge Wegmann ist eine junge Psychologin, die in ihrer Praxis in Riehen Mediation, Supervision und Beratung/Coaching anbietet – fröhlich, angenehm und vor allem hochprofessionell und vertrauenswürdig. Diese Eigenschaften habe ich in der Logo- und Drucksachengestaltung wiederaufzunehmen versucht. Aus der konkreten Idee von zwei sich verbindenden Händen (Zusammenarbeit, Partnerschaft, Vertrauen, &c.) ist über mehrere Skizzen- und Verfeinerungsphasen das abstrakte Zeichen der beiden «g»s erwachsen, die sich nicht physisch aneinander binden, aber in ihrem feinen und dennoch selbständigen Zusammenspiel eine Verbindung andeuten. (Yeah! Das war ein Satz.
)


Identity-Schrift ist die Ezzo von DSType geworden, die meiner Meinung nach exakt! den richtigen Ton trifft (und die Erfahrungen aus meinem Type-Design-Kurs haben fürs Anpassen dieser «g»s, deren Schlinge normalerweise geschlossen ist, viel gebracht!). Und da sich die Ezzo nicht für Lauftext eignet, kommt im Flyer zudem die Dolly von Underware zur Anwendung.
Fazit: Hat Spass gemacht und kommt offenbar gut an. Ich bin glücklich.
Coop-Typo
In basel, input on 25. Juli 2008 at 23:35Hab kürzlich den Fehler (?) gemacht, mir den Schriftzug vom Coop Spalemärt genauer anzuschauen.
Geographie: Mangelhaft
In input on 17. Juli 2008 at 16:35Als ich kürzlich auf mini-jobs.ch herumklickte, fiel mein Blick auf das – zugegeben sowieso schon eigentümliche – Logo, und der unangenehme Gedanke liess mich nicht los, dass da was richtig im Argen liegt.
Ich will jetzt für einmal nicht darauf hinaus, die sinnlose blaue Schraffur hinter dem Pin mit dem lustigen Schatten zu hinterfragen oder die unmotivierte Kursive des «.ch» oder was auch immer. Ehrlich. Nein, diesmal ist diese Korinthenkackerin inhaltlich empört.
Vergleiche:
Ländergrenzen heute (Wikipedia)
Ländergrenzen im 18. Jahrhundert (auch Wikipedia)
Warum hat eine Internet-Jobbörse die Schweiz in den Grenzen der Alten Eidgenossenschaft im Logo?
Ein Logo ist geboren
In output on 10. Juli 2008 at 21:07In einem sehr spannenden, konstruktiven und dialogischen Prozess habe ich für die Amsterdamer Software-Entwicklerbude te-con dieses neue Logo entwickelt. Heute ist es fertig geworden.

Das Endresultat zeichnet sich von der Grundidee her bereits in manchen ersten Grobskizzen ab:








