visuell fixiert in basel

Mit ‘lustig’ verschlagwortete Einträge

Aktoin: Schall

In basel, input on 1. Dezember 2008 at 23:08

Mein liebster indischer Laden does it again:

aktoin

Trouvaillen des Tages

In input on 3. November 2008 at 12:05
Schade.

Schade.

Ich bin leider nicht im Büro. Biegen Sie einfach schon mal links ab. – via baz

Read the rest of this entry »

Die schiefe Metapher des Tages

In basel, input on 21. Oktober 2008 at 17:47

… aus der Abteilung «merkwürdige Anatomie»:

Heute in meinem nicht unbedingt liebsten Stück (öh…) Basel.

La Suisse n’existe pas

In input on 9. September 2008 at 14:46

… das haben manche ja schon lange gesagt, aber jetzt wissen wirs endlich, dank Google!

(Was mit Österreich passiert ist, ist deren Problem.)

Aus dem Launch-Comic von Chrome:

Via baz.

Jubionus läums-B in der Zukunkt

In basel, input on 5. September 2008 at 20:51
Zwei Perlen leider humoristisch wirkender Plakatkunst. Beide gefunden in Binningen bei Basel, allerdings etwa drei Jahre auseinander (das obere ist aktuell) – das gibt zu denken für die schöne Vorstadtgemeinde. Da sind Chaoten am Werk!
;-)

Jubionus läums-B. Danke, Lulo!

Yep. ... Wer?

Italiener dürfen erst später kommen

In input on 26. August 2008 at 07:50

… davor muss der Ladenbesitzer wohl noch einen Extra-Kaffee haben?

Ladenbeschriftung in Saint-Malo

Übrigens war der Laden dann auch um 10 Uhr noch nicht offen. Aber die (schweizer-)deutsche Beschriftung hab ich auch noch nicht gefunden, vielleicht steht da ja «11 Uhr»?

Hotels für Klammern vom Holz des Steines

In input on 24. August 2008 at 22:34

Ich gebe zu: Sich lustig zu machen über automatische oder sonst haarsträubende Übersetzungen, ist nicht gerade die originellste Idee. Aber eine ziemlich lustige, vor allem, wenn man zufällig darüber stolpert – so geschehen in der Ferienplanung (danke, Lulo!).

Zum Beispiel macht einem diese Hotelbeschreibung doch so richtig Lust auf einen Besuch:

Aufgestellt zur Hälfte gleiche von geummauerten des Heiligen eins von Malo, Stadt auch genannt die Stadt der Seeräuber, in der berühmten Region von Bretagne. Das passende Hotel mit den Gruppen, die Familien oder die Klammern, so wie für die in den Spielräumen oder in der Konferenz von Verhandlungen.

Bis auf die Klammern kann man ja noch halbwegs erschliessen, worum es da gehen soll. Und auf jeden Fall gilt, auch wenn mans nicht wirklich versteht:

Sie sind willkommene diese „acace in der Ruhe des Hotel,,und -wärme.

Schön! Danke! Und wie wäre es hiermit:

Read the rest of this entry »

Ja wie jetzt?

In basel, input on 28. Juli 2008 at 22:37

Betriebs- und Lagerräume? Im Ernst?

Ich staune und verkneife mir jegliche Kommentare unter der Gürtellinie. Doch, ehrlich.

(Gefunden heute im Baslerstab. Eben: Mein liebstes Stück Basel.)

No Uptime Hosting & a Free Broken Toaster!

In input on 21. Juli 2008 at 08:14

Zu schön.

www.nouptime.com

Was bei Dell im Lieferumfang (nicht) enthalten ist

In input on 16. Juli 2008 at 17:11

Gefunden beim Laptoprecherchieren:

.. ausserdem kein externer 24-Zoll-Monitor, keine A3240958392B-Tastatur und kein grünes Nashorn.

Scherzkekse! (Danke, Lulo.)

Google StreetView 2.0

In input on 14. Juli 2008 at 12:15

Vor einer Weile gabs dieses lustige Filmli über die Ängste vor den (nicht existenten) Grenzen von Google StreetView:

.. und jetzt findet sich auf GoogleWatchBlog eine konsequente Fortsetzung, die ich noch um einiges heisser finde – da wirds einem schon latent gruselig zumute. Ein schönes Filmli für die Mittags-, Kaffee- oder Apéropause. ;-)

EDIT: Hu, von denen gibts noch mehr: hier.

Wo man Türen stiehlt

In input on 13. Juli 2008 at 23:47

Schon etwas älter, aber immer noch schön: Ein eigenartiges Begebnis aus dem fernen Osten Deutschlands. (Dass da um 7 Uhr morgens niemand unterwegs ist und andere Leute vom Türenstehlen abhält? Das war noch nicht mal im Studentenviertel!)

By the way: Tausend Euro Belohnung? Wie teuer sind eigentlich Türen?

Und der betroffene Hauseingang sah dann so aus:

Read the rest of this entry »

Zu den Tücken der Gebrauchsanweisungen

In input on 11. Juli 2008 at 22:53

Hab grad beim Datenaufräumen (ich habe ja jetzt einen Server) ein richtig altes Dokument wiedergefunden, das – halleluja – immer noch im Netz existiert und über das ich gerade wieder Tränen gelacht habe: What to do in an Emergency in the Year 2003 (das war wohl damals noch Zukunft!). Eine wunderschöne Übung im systematischen Falschverstehen missverständlicher Illustrationen auf diese Art:

Volle Version: Highly recommended.

So Icons sind ja auch oft highly missverständlich. Was darf der hier beispielsweise nicht?

Das ist ja lustig, solang sie nicht bösartig und gemeingefährlich werden, die Icons. So wie das hier:

Read the rest of this entry »

Neue Fundstücke

In input on 10. Juli 2008 at 15:56

(Ckreative Rechtschreibung)

Read the rest of this entry »

The Real Empires of Evil

In input on 5. Juli 2008 at 12:00

Wow. Smarte neue Flaggen:

Da muss man ein bisschen das Hirn ankurbeln (und grossklicken, sorry, klein kann mans nicht lesen); ein paar davon hab ich auch noch nicht verstanden (was ist mit «Working Overtimor»?). Aber ein schöner HAHA!-Effekt, wenn man wieder eins geschnallt hat. Kleiner Tipp: …

Read the rest of this entry »

Eindeutig zweideutig

In input on 3. Juli 2008 at 00:26

Unglaublich aber wahr:

Hier gibts noch mehr von der Sorte («Something to do with your hands that won’t make you go blind»).

Mich erinnert das an diese schöne Volvo-Werbung, die allerdings sehr viel stilvoller auf eindeutige Zweideutigkeit setzt:

Read the rest of this entry »

Nieveaufolle Vundstücke

In basel, input on 29. Juni 2008 at 13:27

Da der gute Herr Sick, B., seine (von mir sehr geliebte) Zwiebelfischchen-Seite seit Dezember (!) nicht mehr aktualisiert hat, stelle ich die drei wunderbaren Fundstücke, die ich ihm dafür gesendet habe, jetzt halt hierhin. Ich liebe und sammle sowas.

(Wohl das beste Wort überhaupt, bei dem man einen dummen Schreibfehler machen kann! Gefunden im Baslerstab)

Read the rest of this entry »

Gemsensamosa

In basel, input on 27. Juni 2008 at 20:18

Nach «Gemüs» resp. «Gemü» gibts die Samosas hier nun auch mit «Gemse». Ich hoffe auf eine dramatische Fortsetzung. :-)