visuell fixiert in basel

Archive for Juni 2008|Monthly archive page

Saugut

In input on 30. Juni 2008 at 23:28

WWF-Kampagne aus China:

Da kommen noch zwei:

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Ein feines Zitat

In input on 30. Juni 2008 at 21:25

Design, as I see it, is an attempt to harmonize the visual appearance with the inner content. Hence, the best design is not what looks the best, but what reflects the essence the best.

(Rezo Kaishauri, georgischer Künstler)

Volle Version hier.

Basel ` s erste meiste Fragen an einen Flyer

In basel, input on 30. Juni 2008 at 21:12

Der hier war heute in meinem Briefkasten.

Also.

Jetzt mal abgesehen davon, dass da der absolute Inbegriff des Deppenapostrophs drauf ist – nicht nur ein Apostroph, wo keiner hingehört; nicht nur ein Akzent statt eines Apostrophs, der da nicht hingehört; nein, ein Leerschlag, ein Akzent und noch ein Leerschlag, wo nicht einmal ein Apostroph hingehört – also davon einmal abgesehen plagen mich seither diverse Fragen.

Was ist «Basel ` s erste grösste Pizza»: War das mal (vermutlich 2003) die grösste, ist es aber nicht mehr? Warum muss man «GRÖSSTE» unbedingt GROSS schreiben, damit es auch alle verstehen? (Ist es also auch die GRÖSSTE FETTESTE Pizza?) Warum sieht die Gattungsbezeichnung, mal abgesehen vom Deppen Leerzeichen, aus wie «Pizza Hurier», und warum sieht überhaupt das ganze Ding aus wie Werbung für einen schlechten Erotik-Megastore?

Aber richtig verwirrend wirds erst.

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Kuckucksfussballbuch

In output on 29. Juni 2008 at 17:00

Falls Ihr so ein Büchlein noch nicht habt, würd ich mal nachsehen, ob in der Buchhandlung Eures Vertrauens diese Gratisbüchlein auf den Gestellen liegen.

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Deppenapostroph reloaded

In input on 29. Juni 2008 at 13:51

Also als Gestalter muss man nicht Deutsch können. Und Englisch eh nicht. Man muss einfach machen, dass es irgendwie noch lustig aussieht.

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Nieveaufolle Vundstücke

In basel, input on 29. Juni 2008 at 13:27

Da der gute Herr Sick, B., seine (von mir sehr geliebte) Zwiebelfischchen-Seite seit Dezember (!) nicht mehr aktualisiert hat, stelle ich die drei wunderbaren Fundstücke, die ich ihm dafür gesendet habe, jetzt halt hierhin. Ich liebe und sammle sowas.

(Wohl das beste Wort überhaupt, bei dem man einen dummen Schreibfehler machen kann! Gefunden im Baslerstab)

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Unter Basel keine Ratten

In basel, input on 28. Juni 2008 at 19:28

Am Birsig in Basel

Basel, Falknerstrasse.

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Von Eisaffen und Kamikazehasen

In technologie on 28. Juni 2008 at 10:15

Tipp und Reminder: Bei browsershots.org kann man Websites in zur Zeit 68 verschiedenen Browsern testen lassen, unter anderem in Browsern mit so klingenden Namen wie Iceape oder Kazehakase, die man selbst womöglich eben nicht hat (wer hat schon Maschinen mit vier unterschiedlichen Betriebssystemen rumstehen).

Das kostet nichts, kann aber je nach Anzahl der Browser, die man abgedeckt haben möchte, durchaus eine halbe Stunde dauern. Dann kriegt man Screenshots der angegebenen Site in allen ausgewählten Browsern als Zip-File. Das Ganze basiert auf einem verteilten Netzwerk Freiwilliger, die Software installieren, welche auf Anfrage der Site automatisch einen Screenshot erstellt und diesen zurück an den Server sendet. Open Source, praktisch, gut. Und wers besonders eilig hat, darf auch was bezahlen.

Einmal Offset mit alles und ohne Haptik

In output on 27. Juni 2008 at 21:15

Die Flyerchen vom Lektorat Literatur sind gekommen. Endlich.

Eigentlich fein geworden, aber wieder mal ein Lehrstück zu den Tücken des Onlinedrucks: 135 g/m2, leicht satiniert, tönt doch gut – aber dass man den Flyer dann nicht umdrehen muss, um den Text auf der Rückseite zu lesen, sagt einem vorher keiner. Mir tut das jeweils schon ein bisschen weh: Das Papier nicht spüren, nicht einmal sehen zu können!, bevor ich mich dafür entscheide. Oder dagegen. Als beträfe Gestaltung nur das, was auf dem Papier klebt.

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Gemsensamosa

In basel, input on 27. Juni 2008 at 20:18

Nach «Gemüs» resp. «Gemü» gibts die Samosas hier nun auch mit «Gemse». Ich hoffe auf eine dramatische Fortsetzung. 🙂