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Warum mich das iPhone an Ost-Knete erinnert

In output, technologie on 4. September 2008 at 13:52

Das iPhone, das iPhone. (Und, liebe Leser und Innen, das ist jetzt bis auf weiteres mal der letzte iPhone-Eintrag, ich bin doch hier kein Technologie-Blog. Trotzdem:) Immer wieder staune ich ungläubig, wirklich so ein Wundermaschinchen in der Hand zu haben. Das ist nicht einfach nur ein Telefon, und an dieser Stelle muss ich mal selig lächelnd die schöne Werbung verbreiten:

Im Ernst: Das iPhone ist einerseits, das ist schon richtig, seiner Zeit insofern voraus, dass es zum Zeitpunkt seiner Markteinführung die Handybranche um einen Riesenschritt nach vorne katapultierte und sie nachhaltig aus dem Variieren des Immergleichen herausriss. Auf der anderen Seite lag die Entwicklung eines solchen Geräts schon länger in der Luft, auch wenn es noch kurz vor dessen Einführung einen bestimmten Science-Fiction-Charakter hatte.

Im Frühling 2002, also vor nunmehr sechseinhalb Jahren (was in der Technologiewelt schon bald Ancient History bedeutet), war ich in Halle (Deutschland) an der Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Kunst und Design. Der Studiengang Multimedia|VR-Design (in dem ich dann auch studiert habe) hatte gemeinsam mit dem Studiengang Industriedesign unter anderem eine Aufgabe mit dem ungelenken Titel «Darstellen technischer Funktionen», und die Aufgabenstellung lautete – ta-daa – «Das Handy der Zukunft». Mit Marktanalyse, Konzept, Darstellung. Es sollte meine erste bewusste Begegnung mit dem Konzept des iPhone werden.

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