visuell fixiert in basel

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There is a house…

In basel, input on 7. Februar 2009 at 23:34

There is a house on Dornacher Street
That’s called the broken house;
Antıquitäten does it sell, Gärete too,
If you’re needing something for your spouse…
We hope not all their goods are broken –
when we were there, it wasn’t open.

(Reim Dich, oder ich werf Dir ein Elektrogäret an den Kopf!)

brokenhaus

Mit diesem Ultimo-Schreibfeler-Foto, das ich eigentlich schon ganz lange mal machen wollte, melde ich mich (was ich auch schon ganz lange machen wollte) aus der Versenkung zurück. Wenn man so lange nichts geschrieben hat, wird es immer schwieriger, was zu schreiben – aber ich lebe noch und alles ist gut. Und bis zum nächsten Post gehts garantiert keine zwei Monate. 🙂

«Swissness» im Plakatdesign

In basel, input on 1. Oktober 2008 at 10:18

Edgar Küng / Michael Wolgensinger, 1969

Zu empfehlen für die Mittagspause oder sonst für eine halbe Stunde zwischendurch: Die Bibliothek für Gestaltung Basel und die Basler Plakatsammlung zeigen noch bis zum 25. Oktober «Swissness: Möbel, Mode, Markenprodukte in Plakat und Buch». Wie üblich ist die Ausstellung sehr klein, aber durchaus fein und ausserdem gratis.

Dabei kommen die im Titel als ebenbürtig angekündigten Bücher für meinen Geschmack präsentationsbedingt (wohl gezwungenermassen) zu kurz, da hinter Glas und so nicht wirklich anschaubar. Die Schweizer Werbeplakate aber – nicht nur aus der klassischen Hoch-Zeit der «Schweizer Grafik», sondern breit gefächert von den 20er- bis in die 90er-Jahre – sind schon sehr spannend. Ich frage mich immer, ob man unsere heutige Werbung in 50 Jahren auch als so lustig und so «Zeitgeist-enttarnend» empfinden wird. (Zeitgeistenttarnend ist die aus den 90er-Jahren ja auch schon, aber für mich nicht lustig. Eher blöd.)

Vor allem auch das typographische Auge kommt wieder mal auf seine Kosten.

Hans Handschin, 1936

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Am Nadelbach zu Basel

In basel on 4. September 2008 at 15:56

Heute nachmittag hätte man den Nadelberg mal kurzfristig umbenennen müssen.

Nadelberg, heute, 14:45. Bäh.

Man beachte den Sturzbach aus dem Dachkänel. Diesen auszuweichen war ziemlich abenteuerlich.

Haben andere Leute eigentlich auch immer die undichtesten Schuhe überhaupt an, wenn so ein Wolkenbruch kommt?

My Basel, my Bach

In output on 18. Juli 2008 at 15:29

Das Chill am Rhy ist wieder da, juhu – ein bisschen kühl ists noch, aber der Blick macht vieles wett. Und dank Moni (merci!) weiss ich jetzt endlich, wie ich mit meiner kleinen Lumix gute Nachtbilder hinkriege. Nämlich: Zuerst den Szenenmodus «Night Scenery» anwerfen, dann den Selbstauslöser (!) benutzen und die Kamera natürlich irgendwo platzieren, wo sie nicht wackelt. Grossartig. Ich hab ja bisher diese Szenenmodi immer boykottiert, aber das ist echt ein Argument dafür – ohne den Szenenmodus wird alles nur dunkel, matschig und körnig.

(l’heure bleue de Bâle)

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Unter Basel keine Ratten

In basel, input on 28. Juni 2008 at 19:28

Am Birsig in Basel

Basel, Falknerstrasse.

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