visuell fixiert in basel

Posts Tagged ‘beschriftungen’

Gut zu wissen!!!

In basel, input on 7. März 2009 at 01:18

geoeffenet

Auch immer wieder schön: Wenn nicht nur irgend ein obskurer Schilderbeschrifter in indischen Restaurants sich dermassen in der Rechtschreibung verhaut, sondern der Coop höchstpersönlich.

tellervertig

Von Gemüssen treu MEN

In basel, input on 1. März 2009 at 21:03

Für die, die richtig gutes Gemüse wollen:

gemuesse

Gefunden an der Elsässerstrasse.

Noch nicht wirklich verstanden habe ich dagegen diesen Zürcher Fund:

treumen

Vom Brodaway nach Queeens

In input on 20. Februar 2009 at 10:13

brodaway

Nein, Tipp-Fehler sind das nicht. Und Druck-Fehler eigentlich auch nicht: Einige wunderbare Verschreiber / Verkleber / Verkachler aus der NYC Subway zeigt der Gothamist (NYC Transit’s Top Typos), gefunden via Typophile. – Warum hab ich in New York nie sowas gesehen? Muss da wohl doch nochmal hin!

15,2 cm Pause und eine Gemüseschmorrolle

In basel, input on 16. Februar 2009 at 09:33

Bitte, kann mir jemand auf unschweinische Weise diesen Werbespruch erklären? Ich muss nur lachen.

152mm

Was soll das nur bedeuten: Ein 15,2 cm langes Teeregal? Nicht sehr viel Auswahl, dann. Eine 15,2 cm hohe Teepackung? Aber die muss man ja nicht auf einmal auslöffeln. Oder bezieht sich das auf das Fotoformat? (10×15 cm ist glaub ich 15,2 breit.) Aber was bedeutet das: Jetzt in jeder Teepackung ein Selbstauslöser, so à la YPS-Gimmick? Was dann allerdings eher gruselig ist in Zeiten der medialen Bigbrotheritis – vor allem, wenn man sich mal anschaut, was mit dem armen Teetrinker da passiert ist. Nicht so die Wirkung von Tee, wie ich mir sie vorstellen würde … aber was weiss ich schon, ich Coffee-and-Cigarettes-Mensch.

Als Bonus gibts noch dieses auch ein bisschen verwirrende Schild des Tages.

schmorrolle

Viele Fragen. Wie macht man aus einem «Bio Rind» eine «Gemüseschmorrolle»? Seit wann gibt es in Basel eine «Inder Bio Metzgerei»? (OK, der war schwach.) Und: Was ist überhaupt eine Schmorrolle? Ganz bestimmt kein Wort, das sich im Vorbeigehen leicht lesen lässt.

Ich glaub, ich schenke denen einen Satz Bindestriche. Für die Bio-Metzgerei, das Bio-Rind und die Schmor-Rolle, die damit ganz fabulös lesbar wird.

Übrigens: Ich hab nichts gegen den Höheners. Die haben dramatisch tolle Bio-Fair-Trade-Haselnuss-Milch-Schokolade. 🙂

Spiegelkäse und verkehrte Fussgänger

In basel, input on 6. Dezember 2008 at 17:05
fussgaenger

Draussen im Hafen: Das schönste verdrehte n der Welt

spiegelkaese

Spiegelkäse statt Spiegelei! (Gefunden im Coop Pronto am Barfi)

liebesgedicht

Der Zonk der Woche: Liebesgedichte bekommen, die man nicht versteht. Aber vielleicht lernt man ja so noch jemanden kennen, der einem damit hilft, und kann denjenigen zu einem ramotnischen Nachessen … interessante Strategie!

(Ich hab schon noch mehr, aber zu den andern möchte ich was Intelligentes schreiben und kämpfe gerade mit einer beginnenwollenden Grippe …)

Aktoin: Schall

In basel, input on 1. Dezember 2008 at 23:08

Mein liebster indischer Laden does it again:

aktoin

Hilflose Hinweise

In input on 18. November 2008 at 09:10

entfernt

Wenn Verbotsschilder so offensichtlich, äh, respektiert werden, werden sie irgendwann ziemlich verzweifelt:

abschliessen

… die armen Dinger. Gibt es wohl schon eine Selbsthilfegruppe für missachtete Hinweisschilder?

(Gesehen am Zürcher Hauptbahnhof.)

Tellerdiagramm

In basel, input on 7. November 2008 at 11:08

Das ist kein Torten-, sondern ein klassisches Tellerdiagramm. Meine Infografik der Woche!

indografik

Wochenrückblick

In input, output on 19. Oktober 2008 at 23:50

Zur Entschuldigung fürs lange Nichtposten – und zur Feier des hundertsten Posts (!) – hier die sehsucht-Highlights der Woche im Überblick!

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Der vorwurfsvolle Blick der Woche

Morgens um acht im Zug nach Zürich aufgegessen zu werden, würde mir auch nicht gefallen, zugegeben.

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Die Gebäudebeschriftung der Woche

Kann mir jemand sagen, was das jetzt ist?

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Schriftsehsucht on Tour

In input on 11. Oktober 2008 at 22:57

Ich war gerade in Mainz und Bonn. Das Ziel: Das Originalschriftmuster der Industria in der Bibliothek des Gutenbergmuseums zu scannen. Damit war das Thema, der Filter gesetzt. Unterwegs habe ich irgendwann festgestellt, dass ich in diesen mir neuen Städten ausschliesslich Schriftzüge fotografiert habe. Neue Städte begeistern mich immer auf der Schrift-Ebene, schon nur die Strassenschilder machen mich glücklich, bannen meinen Schritt, so dass ich alle paar Meter meine Tasche nach der Kamera umgraben muss.

Wenn das mal keine liebevolle ff-Ligatur ist!

(Ist das ein T oder ein F?)

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