visuell fixiert in basel

Posts Tagged ‘frankreich’

Das Meer, die Farben, das Licht

In output on 25. August 2008 at 22:59

Brandung

Farben am Strand

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Aóvreürr, Clozeürr & Co.

In input on 25. August 2008 at 20:32

Vor kurzem bekam ich ein T-Shirt geschenkt, auf dem steht

GOLDIS DAST LÜCKHEM GENTICHTÜD

.. und das heisst was. Aber es ist ein Anagramm, das sich jemand ausgedacht hat (das Mysterium soll aufrechterhalten werden).

Ähnlich wirr, aber irgendwie nicht unbekannt, kommen manche Sprachen daher, die es dann aber wirklich gibt (und die nicht konstruiert sind wie mein liebes «O fat obas»-Volapük). Aus der Abteilung «Sprachen, die wirken, als kämen sie aus dem Schüttelbecher oder wären extra für notorische Scrabble-Verlierer konzipiert; die man aber komischerweise irgendwie versteht, wenn man sie laut liest», heute: Gallo.

Gallo, aus der Wikipedia

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Die garantiert schönste Art, älter zu werden

In input on 23. August 2008 at 15:47

Hat mich früher immer sehr fasziniert, zu lesen, wie am Geburtstag irgendeines Königs «drei Tage lang gefeiert» wurde. Hab ich auch gerade gemacht; daher die Funkstille.

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An alle, die mal wieder einen leeren Kopf brauchen und ein volles Herz, die Appetit haben auf Salzwasserduft und Meeresfrüchte, auf Tage ohne Ziel und Programm, aber mit vielen schönen Momenten; auf Tage, wo man nicht nur sehsüchtig, sondern auch riech-. hör- und schmecksüchtig wird (und dabei ab und zu von einer Lachmöwe ausgelacht wird):

Man kann wegfahren. Auch wenns nur für zwei drei Tage ist. Ich bin komischerweise echt zufrieden damit, dass ich das iPhone noch aufgeschoben habe (auch wenn mein altes Handy immer mehr spinnt) und mir stattdessen ein Zugticket und eine Hotelreservation geleistet hab. (Ich werd älter! QED.)

Und: Saint-Malo ist grossartig. (Das hab ich jetzt nicht gesagt! Sonst hats da nachher mehr Touristen 😉 )