visuell fixiert in basel

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Das Blei und der Schweiss hinter den Büchern

In input on 3. August 2008 at 11:19

Manchmal tut es echt gut, sich wieder bewusst zu machen, wie kompliziert gewisse Dinge früher waren und wieviel Handwerk und Schweiss dabei eine Rolle spielten. Zum Beispiel das Herstellen von Büchern. Ich mein jetzt nicht das Schreiben, sondern das Drucken.

Via I Love Typography (wo es auch sonst ganz tolle Sachen gibt) kommt dieses wunderbare Video von 1947: «Making Books». (Link auf das Video, da ich Vimeo hier nicht direkt einbetten kann – sorry.)

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Ich bin angekommen

In output on 8. Juli 2008 at 21:26

… sagte zuerst die kleine Julia und jetzt auch ihre Geburtsanzeige – der Druck hat ein bisschen gedauert, ist aber schön geworden.

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Von Eisaffen und Kamikazehasen

In technologie on 28. Juni 2008 at 10:15

Tipp und Reminder: Bei browsershots.org kann man Websites in zur Zeit 68 verschiedenen Browsern testen lassen, unter anderem in Browsern mit so klingenden Namen wie Iceape oder Kazehakase, die man selbst womöglich eben nicht hat (wer hat schon Maschinen mit vier unterschiedlichen Betriebssystemen rumstehen).

Das kostet nichts, kann aber je nach Anzahl der Browser, die man abgedeckt haben möchte, durchaus eine halbe Stunde dauern. Dann kriegt man Screenshots der angegebenen Site in allen ausgewählten Browsern als Zip-File. Das Ganze basiert auf einem verteilten Netzwerk Freiwilliger, die Software installieren, welche auf Anfrage der Site automatisch einen Screenshot erstellt und diesen zurück an den Server sendet. Open Source, praktisch, gut. Und wers besonders eilig hat, darf auch was bezahlen.

Einmal Offset mit alles und ohne Haptik

In output on 27. Juni 2008 at 21:15

Die Flyerchen vom Lektorat Literatur sind gekommen. Endlich.

Eigentlich fein geworden, aber wieder mal ein Lehrstück zu den Tücken des Onlinedrucks: 135 g/m2, leicht satiniert, tönt doch gut – aber dass man den Flyer dann nicht umdrehen muss, um den Text auf der Rückseite zu lesen, sagt einem vorher keiner. Mir tut das jeweils schon ein bisschen weh: Das Papier nicht spüren, nicht einmal sehen zu können!, bevor ich mich dafür entscheide. Oder dagegen. Als beträfe Gestaltung nur das, was auf dem Papier klebt.

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