visuell fixiert in basel

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Hotels für Klammern vom Holz des Steines

In input on 24. August 2008 at 22:34

Ich gebe zu: Sich lustig zu machen über automatische oder sonst haarsträubende Übersetzungen, ist nicht gerade die originellste Idee. Aber eine ziemlich lustige, vor allem, wenn man zufällig darüber stolpert – so geschehen in der Ferienplanung (danke, Lulo!).

Zum Beispiel macht einem diese Hotelbeschreibung doch so richtig Lust auf einen Besuch:

Aufgestellt zur Hälfte gleiche von geummauerten des Heiligen eins von Malo, Stadt auch genannt die Stadt der Seeräuber, in der berühmten Region von Bretagne. Das passende Hotel mit den Gruppen, die Familien oder die Klammern, so wie für die in den Spielräumen oder in der Konferenz von Verhandlungen.

Bis auf die Klammern kann man ja noch halbwegs erschliessen, worum es da gehen soll. Und auf jeden Fall gilt, auch wenn mans nicht wirklich versteht:

Sie sind willkommene diese „acace in der Ruhe des Hotel,,und -wärme.

Schön! Danke! Und wie wäre es hiermit:

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Ja wie jetzt?

In basel, input on 28. Juli 2008 at 22:37

Betriebs- und Lagerräume? Im Ernst?

Ich staune und verkneife mir jegliche Kommentare unter der Gürtellinie. Doch, ehrlich.

(Gefunden heute im Baslerstab. Eben: Mein liebstes Stück Basel.)

Obama bringt seine schöne Grafik nach Berlin

In input on 22. Juli 2008 at 22:03

Der Fontblog titelt heute ungewohnt euphorisch: «Endlich mal ein gutes Plakat in Deutschland». Indeed: Anlässliches des Besuchs von unser aller Lieblings-US-Präsidentschaftskandidaten (huch, welch abenteuerliche grammatikalische Konstruktion) wird der Unterschied zwischen den grafischen Kulturen in der Wahlwerbung sehr greifbar.

PDF zum Herunterladen

Übrigens gab es zu dem Plakat noch zwei Varianten, die dann zugunsten der obigen Gestaltung verworfen wurden: (weiterlesen…)

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Was bei Dell im Lieferumfang (nicht) enthalten ist

In input on 16. Juli 2008 at 17:11

Gefunden beim Laptoprecherchieren:

.. ausserdem kein externer 24-Zoll-Monitor, keine A3240958392B-Tastatur und kein grünes Nashorn.

Scherzkekse! (Danke, Lulo.)

Neue Fundstücke

In input on 10. Juli 2008 at 15:56

(Ckreative Rechtschreibung)

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Jenseits der Präzision

In input on 8. Juli 2008 at 20:17

Schon irgendwie schade, wenn man sich Präzision auf die Fahnen schreibt und dann schief druckt. Der verantwortliche Grafiker möcht ich jetzt nicht sein.

Detail:

(Tramfenster-Aufklebewerbung in Basel)

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Konstruktive Dekonstruktion

In input on 5. Juli 2008 at 01:41

Da klebt se, de «sozialistische Alte».

Gefunden in D–Halle (Saale).

Autsch

In basel, input on 3. Juli 2008 at 15:15

Im Pfauen versteckt man die Rabatte vor den Rotgrünblinden. Allen andern tun sie in den Augen weh.

Eindeutig zweideutig

In input on 3. Juli 2008 at 00:26

Unglaublich aber wahr:

Hier gibts noch mehr von der Sorte («Something to do with your hands that won’t make you go blind»).

Mich erinnert das an diese schöne Volvo-Werbung, die allerdings sehr viel stilvoller auf eindeutige Zweideutigkeit setzt:

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Perfekte Hausfrauen sterben nicht aus

In input on 1. Juli 2008 at 21:01

Oder sie werden nicht aussterben gelassen*: Es gibt tatsächlich immer noch Werbung für Produkte, die das «Geheimnis der perfektesten Hausfrauen» sein wollen. Mit Ausrufezeichen.

Gibts für sowas wirklich noch ein Zielpublikum?

(* PC-Disclaimer: Nein, ich finde nicht, dass perfekte Hausfrauen aussterben sollten. Aber das Konzept von denselben.)